Wie smarte Gebäudelösungen die Mesa Public Schools umfassend schützen
Arizonas größter Schulbezirk vertraut auf intelligente Technologielösungen wie Videoüberwachung, Zugangskontrolle und Waffenerkennung, um die Sicherheit von Schülern und Lehrkräften an 81 Schulen zu gewährleisten. Möglich werden diese Lösungen durch die Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner Climatec, einer Tochtergesellschaft von Bosch.
Die Mesa Public Schools zählen mit derzeit 81 Bildungseinrichtungen zu den größten Schulbezirken Arizonas. Sie sind für die Ausbildung von rund 56 000 Schülern im Alter zwischen fünf und 18 Jahren verantwortlich. Angesichts der zunehmenden Zahl von Gewalttaten in den Vereinigten Staaten ist eine höhere Sicherheit an Schulen wichtiger denn je. Daher hat sich der Bezirk verpflichtet, durch den Einsatz modernster Sicherheitstechnologien einen sicheren Schulalltag für Schüler und Lehrkräfte zu gewährleisten.
Technologie zur Risikoprävention und Gewährleistung sicherer Campusgelände
Die Mesa Public Schools vertrauen in puncto Sicherheit auf Climatec als erfahrenen Partner und Systemintegrator. Gemeinsam wurden die Sicherheitsstandards stark erhöht: mit Videotechnologie, elektronischer Schlüsselverwaltung, speziellen Sensoren in den Toilettenräumen, Blitzlichter und Waffendetektoren. „Nach umfangreichen Recherchen sind wir zu Climatec gewechselt und auf das Avigilon-System umgestiegen. Wir sind sehr zufrieden mit dem Kundenservice und die Softwareplattform ist sehr benutzerfreundlich“, erläutert Allen Moore, Direktor für Sicherheit bei den Mesa Public Schools. „Wir haben über 3000 installierte Sicherheitskameras, Tendenz steigend“, fügt David Sanders, technischer Leiter der Mesa Public Schools, hinzu.
„Die Verantwortlichen der Mesa Public Schools vertrauen darauf, dass wir ihnen neue Technologien vorausschauend vorstellen. Wir gehen dabei auf die sich immer wieder verändernden Sicherheitsbedürfnisse proaktiv ein", erklärt Mustafa Sulemanjee, der als Account Manager bei Climatec maßgeblich am Projekt beteiligt war.
Die Mesa Public Schools verlassen sich darauf, dass wir proaktiv neue Technologien integrieren, die gut zu ihren sich entwickelnden Anforderungen passen.
Sicherer Schulzugang durch Waffendetektoren
Die Mesa Public Schools setzen auf die präventive Erkennung von Waffen. „Der Schulbezirk hatte uns gebeten, eine Lösung zu finden, die verhindert, dass Waffen in die Schulen gelangen. Darauf haben wir Waffendetektoren vorgeschlagen, mit denen die Schüler direkt an den Eingängen der Schulen kontrolliert werden können”, erklärt Mustafa Sulemanjee. „Die Verantwortlichen hat dabei auch beeindruckt, wie gut das System Messer und Schusswaffen erkennt. Heute kommen die Detektoren an mehreren Schulen innerhalb des Bezirks zum Einsatz.”
Jeden Morgen werden die Schüler am Eingang der Schule kontrolliert, bevor sie den Campus betreten. Ähnlich wie bei den Sicherheitskontrollen an Flughäfen gehen die Schüler mit ihren Rucksäcken durch die beiden Säulendetektoren und legen vorher Gegenstände wie Laptops, die einen Fehlalarm auslösen könnten, ab. Wird ein Objekt detektiert, gibt es ein Signal und die Schulmitarbeiter überprüfen die Taschen.
Da es sich um ein mobiles System handelt, wird es auch immer wieder bei Veranstaltungen genutzt. „Das allgemeine Gefühl, das vorherrscht, ist, dass unsere Schulen viel sicherer sind als andere“, sagt Allen Moore. „Die Schüler fühlen sich sicher, weil sie wissen, dass jeder gescannt wird, der das Waffenerkennungssystem passiert“, sagt David Sanders. Ein positiver Nebeneffekt: Seit der Einführung der Detektoren ist auch die Zahl der Vorfälle mit verbaler, physischer und psychischer Gewalt deutlich zurückgegangen.
Intelligente Videolösung hilft, Gefahren frühzeitig wahrzunehmen
Auf allen Campussen der Mesa Public Schools überwachen zudem rund 3000 Kameras die Gänge und Flure, Sportstätten, Versammlungsräume und Freiflächen. Alle Aufnahmen stehen über ein zentrales Videomanagementsystem zur Verfügung. Das Monitoring der Livebilder erfolgt tagsüber durch Schulmitarbeiter, nachts und an schulfreien Tagen unterstützt ein externer Dienstleister. Dank intelligenter Analysefunktionen lassen sich mit wenigen Klicks verdächtige Objekte oder Personen erkennen und über mehrere Kameras hinweg verfolgen. Darüber hinaus werden alle Daten von den Standorten gesammelt und zu Sicherheitszwecken an das Security Operations Center des Bezirks gesendet. Diese Abteilung ist für die Sicherheit von Schülern, Lehrkräften und Personal verantwortlich, dokumentiert Meldungen, arbeitet mit der örtlichen Polizei zusammen und kann den Sicherheitsbehörden auch Livedaten von den Campussen zur Verfügung stellen.
Smarte Rauchmelder, die auch auf Hilferufe reagieren
In Toiletten und Umkleideräumen dürfen zum Schutz der Privatsphäre keine Kameras installiert werden. Daher nutzen die Schulen dort Vape-Detektoren mit Sensoren, die datenschutzrechtlich unbedenklich sind. Neben beispielsweise Rauch, Nikotin oder THC-Dampf registrieren sie auch einen ungewöhnlich hohen Lärmpegel. Zudem reagieren sie auf programmierbare Schlüsselwörter wie „Help“ oder „911“, die in den USA gebräuchliche Notrufnummer und setzen dann einen Alarm ab. Dazu gehört auch ein intelligenter Algorithmus, der erkennt, ob die maximale Belegung in den Toiletten überschritten wurde.
Dank blauer Blitzlichter Alarme sehen, wenn sie nicht zu hören sind
Bereiche mit schlechter Sprechanlagenabdeckung, wie Turnhallen, Musikräume, Parkplätze und Sportplätze, sind ein Risiko, da herkömmliche Alarmierungsanlagen dort nicht zu hören sind. Die Lösung von Climatec bestand darin, IP-basierte Blitzlichter in diesen kritischen Bereichen zu installieren. Die Lichter sind hell genug, um sogar aus der Ferne gesehen zu werden, sodass alle Schüler und Lehrer gewarnt werden, auch wenn sie keinen Alarm hören.
Mehr Kontrolle durch intelligente Schlüsselschränke
Um den exakten Überblick zu haben, wo sich die Schlüssel zu den einzelnen Räumen der Schulen befinden, werden derzeit über alle Campusse hinweg intelligente Schlüsselkästen eingeführt. Durch eine digitale Berechtigungsvergabe ist die automatische Rückverfolgung jetzt möglich. „Für Lehrkräfte und Schulpersonal haben wir spezielle ID-Karten mit entsprechenden Zugangsberechtigungen programmiert und den Bezirk technisch darin geschult, die Berechtigungen für das Zutrittskontrollsystem an der jeweiligen Schule selbst zu vergeben”, erläutert Mustafa Sulemanjee.
Der Kundenservice bei Climatec ist erstklassig. Normalerweise habe ich sofort jemanden am Telefon, und wenn nicht, bekomme ich innerhalb einer Minute einen Rückruf.
Servicekultur: In nur einer Minute erhalten die Schulen einen Rückruf von Climatec
Langjähriges Vertrauen, Partnerschaft und technische Kompetenz bilden das Fundament der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den Mesa Public Schools und Climatec. „Wir haben uns für Climatec entschieden, weil sie über umfassende Fachkenntnisse im Bereich der Sicherheitstechnologie für Schulen verfügen und sich dafür einsetzen, mit der Branche Schritt zu halten“, sagt David Sanders. Das Ergebnis: eine vertrauensvolle Partnerschaft, die Sicherheit auf höchstem Niveau gewährleistet – für Schüler, Lehrkräfte und Verwaltung.
„Der Kundenservice bei Climatec ist erstklassig. Normalerweise habe ich sofort jemanden am Telefon, und wenn nicht, bekomme ich innerhalb einer Minute einen Rückruf“, sagt Allen Moore. „Sie verstehen, was wir als Bezirk brauchen, und sie haben das Gefühl, Teil meines Teams zu sein“, ergänzt David Sanders, der für die logistische Abwicklung des Großteils der Technik im Bezirk verantwortlich ist und die Schulsicherheitstechnik betreut.
Diese Teammentalität hat einen guten Grund: „Service ist in unserer Unternehmenskultur fest verankert. Unsere Mitarbeiter fühlen sich für ihre Kunden sehr verantwortlich“, sagt Mustafa Sulemanjee. „Das Team ist in der Lage, die Bedürfnisse des Kunden zu erfüllen, indem es sich regelmäßig und frühzeitig meldet.“ Bei ihrer täglichen Arbeit wird es von einem Remote-Service unterstützt, der auch außerhalb der Schulzeiten zeitnah reagiert. „Unser Remote-Service gibt den Verantwortlichen das gute Gefühl, dass die Technik immer zuverlässig funktioniert. Denn er ist rund um die Uhr besetzt und überwacht und wartet die Anlagen aus der Ferne“, erläutert Mustafa Sulemanjee.
Wir arbeiten seit über zehn Jahren mit Climatec zusammen. Die Authentizität und das Engagement in unserer Partnerschaft haben uns geholfen, zusammenzuwachsen und unser Ziel zu verstehen – nämlich die Sicherheit von Schülern und Mitarbeitenden.
Schutz von Schülern und Mitarbeitenden im Fokus
Auch David Sanders schätzt die Kommunikation mit Climatec: „Die Authentizität und das Engagement in unserer Partnerschaft haben uns geholfen, zusammenzuwachsen und unser gemeinsames Ziel zu verstehen, nämlich die Sicherheit von Schülern und Mitarbeitenden zu gewährleisten.“
Gerade in den USA, wo die öffentliche Diskussion um Sicherheit an Schulen eine besonders hohe Bedeutung hat, sind Investitionen in moderne Sicherheitslösungen weit mehr als reine Technikanschaffungen. Sie sind ein klares Bekenntnis zum Schutz von Schülern, Lehrkräften und dem Schulpersonal. Systeme wie intelligente Videoüberwachung, Zugangskontrolle oder Waffenerkennung schaffen nicht nur diesen Schutz, sondern geben Eltern und Schülern das beruhigende Gefühl, dass ihre Sicherheit höchste Priorität hat. Entscheidend für den Erfolg ist eine vertrauensvolle Partnerschaft zwischen den Schulen und erfahrenen Systemintegratoren wie Climatec. Wenn beide in allen Aspekten, von der Implementierung bis zum langfristigen Support, als Team zusammenarbeiten, können diese Sicherheitslösungen optimiert und die Anforderungen des Distrikts in jeder Situation erfüllt werden.



